In der Zeit vom 14. bis 18. Oktober 2026 wurde eine 32-jährige Österreicherin Opfer eines Betruges, der über soziale Netzwerke initiiert wurde. Sie wurde dazu verleitet, verschiedene Aufgaben zu erfüllen und Produkte zu erwerben mit dem Versprechen, dass der Verkäufer diese später zurückkaufen würde, wodurch ein finanzieller Gewinn erzielt werden könne. Zu diesem Zweck richtete die Frau ein Konto auf einer entsprechenden Website ein. Im Verlauf dieser Zeit tätigte sie insgesamt sechzehn Überweisungen, die sich auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag beliefen. Diese Überweisungen wurden auf mehrere Konten, darunter auch österreichische, maltesische und litauische, vorgenommen. Den Angaben der unbekannten Täterschaft zufolge ist eine Auszahlung vom „internen Konto“ nicht möglich. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall sind derzeit noch im Gange.
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