Am Montag, dem 3. August 2026, um 19:11 Uhr, erhielt die Wasserpolizei Meldung über ein manövrierunfähiges Boot in der Rheinmündung in den Bodensee. An der Einsatzstelle stellte die Besatzung des alarmierten Feuerwehrbootes „Föhn“ ein Floß fest, das mit sieben Personen besetzt war und bereits voll Wasser gelaufen war, wodurch es zu sinken drohte. Die Personen wurden teilweise aus dem Wasser gerettet und sicher auf das Feuerwehrboot gebracht. Zum Zeitpunkt des Einsatzes herrschten stürmische Verhältnisse auf dem Bodensee, und es lag eine Starkwindwarnung vor. Es gab keine Verletzten.
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