Am 15. September 2026 um 08:05 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Donaustadt zu einem Acker in der Schusterau, 1220 Wien, gerufen. Dort hatten Mitarbeiter des Forstamts der Stadt Wien eine vermutete Fliegerbombe im lockeren Erdreich entdeckt. Um die Sicherheit der Umgebung zu gewährleisten, wurde die nähere Umgebung mit einer Polizeidrohne abgeflogen, um potenzielle Unbeteiligte auszufiltern. Nach der Untersuchung durch ein sprengstoffkundiges Organ stellte sich heraus, dass es sich um eine 50 kg schwere amerikanische Fliegerbombe handelte. In der Folge wurde der Entminungsdienst des Bundesheeres hinzugezogen, der das Weltkriegsrelikt vor Ort entschärfte und für einen sicheren Abtransport sorgte.
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