Am 10. Februar 2026, gegen 09:30 Uhr, wurde im Zuge von Grabungsarbeiten im Gemeindegebiet von Hall in Tirol ein verdächtiger Gegenstand entdeckt, was zur Alarmierung der Polizei führte. Ein Spezialist stellte fest, dass es sich um eine Fliegerbombe handelte, woraufhin die angrenzenden Gebäude im Umkreis von mehreren Hundert Metern evakuiert wurden. Der Entminungsdienst konnte die Bombe schließlich erfolgreich um 14:00 Uhr entschärfen. Während dieser Zeit war die B171 für etwa eine halbe Stunde komplett gesperrt. Rund 450 Personen wurden vorsorglich evakuiert, und insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte von Polizei, verschiedenen Organisationen und Behörden im Einsatz.
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