Am 16. März 2026 um 04:30 Uhr wurde in der 1210 Wien ein Polizeieinsatz aufgrund eines gemeldeten Streits in einer Wohnung durchgeführt. Vor dem Gebäude trafen Beamte auf einen männlichen Verdächtigen, der durch sein auffälliges Verhalten auffiel und den Verdacht erweckte, Suchtmittel konsumiert zu haben. Bei der Durchsuchung des 23-jährigen Mannes, russischer Abstammung, wurde ein Behältnis mit Kokain sichergestellt.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine verletzte Person in der Wohnung befindet, öffneten die WEGA-Kräfte die betreffende Wohnung. In der Wohnung wurden keine weiteren Personen angetroffen, jedoch eine größere Menge Kokain (etwa 50 Gramm), Cannabis (ca. 12 Gramm) sowie Bargeld im höheren dreistelligen Bereich sichergestellt.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 23-Jährige festgenommen, da der Verdacht des Suchtmittelhandels bestand. Zudem wurde eine Anzeige wegen Urkundenunterdrückung erstattet, da fremde Dokumente gefunden wurden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernommen. Der Tatverdächtige wurde in eine Justizanstalt überstellt.
