In der Nacht vom 13. März 2026, gegen 23:30 Uhr, ereignete sich in einem Einfamilienhaus in Höchst, Rheinstraße, ein Brand aus bisher ungeklärter Ursache. Der Brand nahm seinen Ausgang im Wintergarten und breitete sich rasch auf den gesamten Wohnbereich aus. Die beiden im Gebäude befindlichen Bewohner konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen, erlitten jedoch Rauchgasvergiftungen sowie Verbrennungen ersten und zweiten Grades. Nach einer ersten Versorgung wurden sie in das LKH Bregenz transportiert.
Zur Gewährleistung der Sicherheit wurden die Anwohner angrenzender Wohnhäuser evakuiert, konnten jedoch später zurückkehren. Die Rheinstraße blieb bis etwa 03:30 Uhr gesperrt, während die Löscharbeiten im Gange waren. Das Landeskriminalamt Vorarlberg hat zusammen mit der Polizeiinspektion Höchst Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Eingesetzte Kräfte umfassten insgesamt 4 Fahrzeuge mit 9 Beamten der Bundespolizei, 6 Fahrzeuge mit 17 Personen der Rettung sowie 16 Fahrzeuge und 100 Mitglieder der Feuerwehren Höchst, Fußach, Hard und Bregenz Stadt. Außerdem waren der Verkehrs- und Kebbelversorgungsnotdienst sowie der Erdgasnotdienst im Einsatz.
