In der Nacht zum 15. Februar 2026, gegen 03:30 Uhr, kam es in einem Gebäude in Ried im Zillertal zu einem Brand, der auf ein benachbartes Haus übergriff. Die Bewohner beider Gebäude konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.
Für die Brandbekämpfung waren die freiwilligen Feuerwehren aus Ramsau, Aschau, Stumm, Kaltenbach, Ried im Zillertal, Fügen und Uderns im Einsatz.
Laut den bisherigen Erkenntnissen, die aus der Brandursachenermittlung gewonnen wurden, wird ein technischer Defekt an einem Elektroverteiler am Dachboden des betroffenen Gebäudes als Ursache des Brandes angenommen.
Im Verlauf des Brandes griffen die Flammen auf das Vordach des benachbarten Hauses über, was zu erheblichen Schäden am Dachstuhl und den darunterliegenden Wohnräumen führte. An beiden Objekten entstand Totalschaden. Während keine Menschen verletzt wurden, mussten ein Kaninchen und ein Huhn ihr Leben lassen. Vier Kaninchen, ein Huhn, drei Schildkröten und eine Katze konnten jedoch lebend aus der Brandstätte gerettet werden.
