Am 08. April 2026 kontaktierte ein bis dahin unbekannter männlicher Täter telefonisch eine 50-jährige Kontoinhaberin. Der Anruf erfolgte unter Verwendung einer gespooften Telefonnummer, die der tatsächlichen Rufnummer ihrer Bank entsprach. Der Täter gab sich als Mitarbeiter der Bank aus und informierte die Frau über angebliche Ungereimtheiten und unrechtmäßige Abbuchungen auf ihrem Konto. Um das Geld zurückzuerhalten, forderte er die Kontoinhaberin auf, in ihrer Security-App drei „Aufgaben“ zu bestätigen. Die Frau kam dieser Aufforderung nach und genehmigte dadurch drei Banküberweisungen im Gesamtwert von mehreren 10.000 Euro. Zwei dieser Überweisungen wurden erfolgreich ausgeführt, während eine dritte aufgrund interner Sicherheitsmechanismen der Bank nicht durchgeführt werden konnte. Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind derzeit im Gange.
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