Im Zeitraum vom 12. Mai 2025 bis zum 19. Februar 2026 wurde eine 39-jährige Frau aus dem Bezirk St. Veit von einem bisher unbekannten Täter über WhatsApp kontaktiert. Der Täter teilte der Frau mit, dass er im Rahmen seiner Arbeit im Ausland Goldbarren erhalten habe, die er nun nach Österreich versenden wolle. Nachdem die Frau ihre persönlichen Daten übermittelte, erhielt sie eine Versandbestätigung. In den folgenden Monaten erhielt sie weitere E-Mails, in denen der Täter sie zu mehreren Zahlungen für die Lieferung aufforderte. Die 39-Jährige überwies daraufhin mehrere Teilzahlungen auf verschiedene Konten in Österreich und Deutschland. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
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