Am 25. Februar 2026 fand am Vormittag in einem Gasthaus in Friesach eine Goldankaufsveranstaltung statt, die durch einen Postwurf beworben wurde. Eine 60-jährige Frau aus Deutschland kaufte während dieser Veranstaltung Gold- und Silberschmuck von mehreren Personen. Es besteht der Verdacht, dass sie den Opfern mehrere tausend Euro weniger ausgezahlt hat, als die Schmuckstücke tatsächlich wert waren. Die Beschuldigte wurde während des Vorgangs auf frischer Tat ertappt und anschließend zur sofortigen Vernehmung zur Polizeidienststelle in Friesach gebracht. Im Verlauf der Befragung bot sie an, den verursachten Schaden zu regulieren, und die Ankäufe wurden rückgängig gemacht. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurde über den Vorfall informiert, und es werden Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern durchgeführt.
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