Am 28. Juli 2026 erstattete eine 63-jährige Salzburgerin bei der Polizei Anzeige wegen schweren Betrugs. Die Anzeige betrifft einen Vorfall, der sich am 27. Juli 2026 ereignete. An diesem Tag erhielt die Frau einen Anruf von einem unbekannten Mann, der behauptete, für ihre Bank tätig zu sein. Der Anrufer informierte sie, dass ihre Vermögenswerte in Gefahr seien und dringend gesichert werden müssten.
Im Verlauf des Gesprächs gelang es dem Täter, die 63-Jährige dazu zu bringen, ihm einen QR-Code für den Zugriff auf ihr Onlinebanking zu übermitteln. Durch diese Handlung erhielt der Mann unautorisierten Zugang zu ihrem Bankkonto. Innerhalb der nächsten zwei Tage wurden mehrere Überweisungen sowie Bargeldabhebungen durchgeführt, wodurch ein Schaden von etwa 16.000 Euro entstand.
Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein 28-jähriger Mann aus Wien als Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei seiner polizeilichen Befragung zeigte sich der Beschuldigte jedoch nicht geständig.
