Am 01. Februar 2026 um 15:30 Uhr wurde der Polizeinotruf von einem Spaziergänger verständigt, der beim Gassigehen mit seinem Hund auf einer Grünfläche in der Eibesbrunnergasse im 10. Bezirk einen weiblichen Leichnam entdeckte. Der Leichnam befand sich in einer kleinen Erdgrube, war abgedeckt und wies bereits fortgeschrittene Skelettierung auf. Angesichts der ungewöhnlichen Auffindesituation hat das Landeskriminalamt Wien die Ermittlungen übernommen.
Um die Todesursache zu klären, fand eine gerichtsmedizinische Obduktion statt. Diese ergab, dass kein Fremdverschulden vorliegt. Die Identität der Verstorbenen konnte mittlerweile ebenfalls eindeutig festgestellt werden; es handelt sich um eine 55-jährige Frau. Das Landeskriminalamt Wien untersucht gegenwärtig weitere Umstände des Falls.
