Am 9. März 2026 um 15:45 Uhr wurde im Rahmen von Baggerarbeiten in der Ichagasse 21 eine rund 200 Kilogramm schwere Fliegerbombe entdeckt. Der Polizeinotruf wurde informiert, woraufhin ein sprengstoffkundiger Polizist zum Vorfallsort entsandt wurde. Nach einer ersten Begutachtung informierte dieser den Entminungsdienst des Österreichischen Bundesheeres.
In der Folge wurden polizeiliche Absperrmaßnahmen ergriffen, und etwa 250 Personen aus den umliegenden Gebäuden wurden evakuiert. Diese wurden vorübergehend in einem Großraumbus der Berufsrettung Wien betreut.
Gegen 20:00 Uhr gelang es dem Entminungsdienst, die Fliegerbombe zu entschärfen. Anschließend wurden alle Absperrungen aufgehoben und die Bombe abtransportiert.
