Am 23. März 2026 um 05:05 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A14 in Fahrtrichtung Tirol. Ein 52-jähriger Mann steuerte sein Sattelkraftfahrzeug, während eine 39-jährige Frau unmittelbar hinter ihm mit einem Kleinlastkraftwagen dieselbe Strecke befährt. Aus bisher ungeklärten Gründen kollidierte die Frau mit überhöhter Geschwindigkeit mit dem Heck des Sattelkraftfahrzeugs und wurde etwa 200 Meter mitgeschleppt. Der Fahrer des Sattelkraftfahrzeugs nahm zunächst eine „Ungereimtheit“ wahr und vermutete einen Reifenplatzer. Erst nachdem er sicher anhalten konnte, bemerkte er den erheblich beschädigten Kleinlaster an seinem Fahrzeug.
Die Lenkerin des Kleinlasters wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die alarmierte Feuerwehr aus ihrem Lkw befreit werden. Anschließend erhielt sie erste Hilfe durch die Rettung und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus Dornbirn transportiert. Während der 59-jährige Sattelkraftfahrzeuglenker keine Beeinträchtigung aufwies, wurde bei der Frau Alkohol im Blut festgestellt.
Die Normalspur wurde während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Frühverkehr führte.
Im Einsatz waren:
– 1 Notarztfahrzeug und 1 Rettungswagen des Roten Kreuzes
– 4 Fahrzeuge der Feuerwehr Dornbirn
– 2 Fahrzeuge der ASFINAG
– 1 Streife der Autobahnpolizeiinspektion Dornbirn
