Am 24. April 2026, um 15:55 Uhr, ereignete sich auf der A13 in Fahrtrichtung Süden, im Bereich Matrei am Brenner, ein Auffahrunfall. Beteiligt waren ein LKW, gesteuert von einem 48-jährigen Mann aus Weißrussland, ein Kleintransporter, gefahren von einem 31-jährigen Polen, sowie ein PKW, der von einem 46-jährigen Österreicher gelenkt wurde. Der Vorfall trat ein, als der Fahrer des LKW verkehrsbedingt anhalten musste.
Der 31-jährige Fahrer konnte seinen Kleintransporter nicht rechtzeitig abbremsen und kollidierte sowohl mit dem Heck des LKW als auch seitlich mit dem PKW des Österreichers, der sich auf dem zweiten Fahrstreifen befand. Alle drei Fahrzeuge erlitten erhebliche Beschädigungen. Der 31-Jährige wurde von dem 48-Jährigen und anderen unbeteiligten Verkehrsteilnehmern aus seinem Kleintransporter befreit und erhielt erste Hilfe. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde anschließend von der Rettung in die Klinik Innsbruck transportiert.
Für die Entfernung des Kleintransporters und des PKWs von der Unfallstelle war ein Abschleppunternehmen erforderlich, während der Fahrer des LKW in der Lage war, sein Fahrzeug auf einem nahegelegenen Parkplatz abzustellen. Die A13 war im Bereich der Unfallstelle von 16:00 bis 17:15 Uhr vollständig gesperrt; von 17:15 bis 17:30 Uhr war die Strecke dann einspurig passierbar.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Matrei mit acht Einsatzkräften, zwei Rettungswagen, drei Polizeistreifen, die ASFINAG sowie das Abschleppunternehmen Auer.
