Anfang 2026 nahmen unbekannte Täter über eine Social-Media-Plattform Kontakt zu einem 82-jährigen Österreicher auf. Durch geschickte Täuschung und das Versprechen hoher Gewinne gelang es den Tätern, den Mann zu mehreren Überweisungen auf ausländische Konten zu bewegen. Über eine gefälschte Website erhielt der Österreicher Zugriff auf seinen vermeintlichen Kontostand. Insgesamt entstand ein Schaden im unteren sechsstelligen Eurobereich. Eine weitere Überweisung im mittleren fünfstelligen Eurobereich konnte von der Bank rückerstattet werden.
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