Am 30. November 2025 stiegen zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 19 und 21 Jahren, aus dem Landkreis München, von Achenkirch auf den 2075 Meter hohen Hochunnutz. Nach dem Erreichen des Gipfels nutzten sie eine App, um sich über einen alternativen Abstieg nach Achenkirch zu informieren. Aufgrund der Schneelage und des zunehmend steilen Geländes entschieden sie sich, erneut in Richtung Hochunnutz aufzusteigen. Angesichts der Erschöpfung und der einbrechenden Dunkelheit setzten sie einen Notruf ab. Daraufhin wurden die Bergrettung Achenkirch, die Polizei sowie ein Polizeihubschrauber alarmiert. Die beiden Personen konnten von der Besatzung des Hubschraubers lokalisiert und ins Tal geflogen werden. Dort angekommen, waren sie durchnässt, jedoch unverletzt, und wurden der Bergrettung übergeben. Im Einsatz waren fünf Mitglieder der Bergrettung Achenkirch, der Polizeihubschrauber, eine Polizeistreife sowie die Alpinpolizei.
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