Am 22. September 2026 um 20:00 Uhr wurde einem 30-jährigen Mann aus dem Bezirk Klagenfurt-Land über eine gängige Internetsuchmaschine die Website „cashandel.shop“ angezeigt, die angeblich Holzpellets zum Verkauf anbot. In der Annahme, eine Palette Holzpellets erwerben zu können, gab der Mann seine persönlichen Daten sowie seine Kreditkartendaten ein. In der Folge wurden von seiner Kreditkarte mehrere hundert Euro abgebucht. Da er weder eine Bestellbestätigung erhielt noch Kontakt mit dem vermeintlichen Händler aufnehmen konnte, erkannte der Mann, dass er Opfer eines Betrugs geworden war.
Am 23. September 2026 um 01:00 Uhr versuchte eine 41-jährige Frau aus dem Bezirk Villach Land, über eine Online-Plattform ein E-Bike von einem Fahrradhändler zu erwerben. Den Kaufpreis von über tausend Euro zahlte sie per Online-Banking auf ein deutsches Konto. Später stellte sich heraus, dass es sich um einen Fake-Shop handelte.
Die Polizei weist auf die Gefahren von sogenannten Fake-Shops hin. Informationen und Tipps zur Erkennung betrügerischer Online-Shops sowie zur Prävention von Internetbetrug sind auf der Website des Bundeskriminalamtes zu finden: https://www.bundeskriminalamt.at/212/internet/fakeshops.html.
