Die Ministerin dankte für die Möglichkeit, nach regelmäßigen Telefongesprächen sich nun auch vor Ort ein Bild machen zu können und gab sich realistisch: “Wir befinden uns in einer Wirtschaftskrise, die die ganze Welt betrifft und bewegen uns nun Schritt für Schritt wieder heraus.” Dabei sei es so wichtig, gerade den Handel und das Gewerbe im Auge zu haben. “Ich stand in den vergangenen Wochen mit etwa 500 Unternehmen im Kontakt, kenne ihre Nöte und was für sie nun wichtig ist.”

Mit dem 38-Milliarden-Euro-Schutzschirm für die Österreichische Wirtschaft wolle der Staat helfen. Wichtig sei, dass Handel und Konsum wieder funktionieren – physisch wie psychisch. “Man muss und soll nicht bei Amzon und Co. kaufen. Es gilt jetzt heimische Plattformen und Unternehmen zu unterstützen.” Die Zusammenarbeit sei gerade jetzt besonders wichtig, von Seiten des Staates würden eben die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen.



Quelle graz.at