Weiz | Am Freitagnachmittag, den 28. November 2025, erlitt ein 33-jähriger Mechaniker bei der Überprüfung der Zündkerze eines Oldtimers schwerste Verbrennungen. Der Mann war selbst in Brand geraten und musste in einen Tiefschlaf versetzt werden.
Gegen 13:40 Uhr überprüfte der 33-Jährige aus dem Bezirk Weiz in einer Kfz-Werkstatt die Funktionstüchtigkeit der Zündkerze. Hierzu beugte er sich in den Motorraum des Fahrzeugs, um den beim Starten entstehenden Funken zu testen. Als ein Arbeitskollege den Motor startete, entzündeten sich die im Motorraum vorhandenen Treibstoffgase. In der Folge entstand eine Stichflamme, die den 33-Jährigen im Oberkörperbereich in Brand setzte. Zwei herbeieilende Kollegen leisteten sofort Erste Hilfe und versuchten, die Flammen mit dem T-Shirt des Mechanikers zu löschen. Der 33-Jährige erlitt schwere Verbrennungen im Gesichts- und Halsbereich. Ein Notarzt versetzte ihn in einen Tiefschlaf, und er wurde mit dem Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen. Informationen über seinen aktuellen Gesundheitszustand sind derzeit nicht verfügbar.
